Negative Einflüsse im Leben

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Gehe achtsam durch die Welt und du siehst Neues. Gehe achtsam durch die Welt und die öffnest deine Seele. Doch wie lernt man es achtsam zu werden. In unserer heutigen Zeit ist alles so schnellläufig geworden. Stress beherrscht uns in allen Lebenslagen. Angefangen bei der Arbeit bis hin zu unserem Alltag. Dabei gibt es verschiedene Tricks, wie man den Motor wieder abschalten oder verlangsamen kann. In meinen Posts "Achtsamkeit - ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg" und "So lernst du Achtsamkeit" habe ich euch bereits einige Tipps zum Thema gegeben. Nun möchte ich das ganze noch einmal hervorrufen.


 Zu viel negative Einflüsse

Man vergleicht sich mit anderen und möchte immer alles perfekt machen. Dabei setzt man sich selbst unter Druck. Auf der Arbeit muss es mittlerweile schnell gehen und an das Menschliche wird kaum noch gedacht. Es geht nur noch um das Geld. Dabei verliert man wichtige Dinge aus den Augen. Wir leben in einer schnellläufigen Welt. Die Menschen haben keine Zeit mehr. Es wird gerast und gedrängelt. Acht geben auf die Mitmenschen, ist für viele ein Fremdwort. 

Um nur mal einige Beispiele zu nennen, die mir in letzter Zeit aufgefallen sind. 

- Ich stehe an der Kasse und habe nur zwei bis drei Dinge in der Hand. Vor mir ist jemand, der gerade einen Großeinkauf erledigt. Werde ich vor gelassen? Nein! 
Ich bin in der Hinsicht ganz anders. Bei mir werden noch Menschen vor gelassen und über das Danke oder strahlen freue ich mich dann immer. 

- Eine zweite Kasse wird geöffnet. Anstatt die Reihenfolge zu beachten. Rennen die anderen an diese Kasse ohne darauf zu achten wer ihnen im Weg steht. Da werden dann auch mal kleine Kinder überrennt. Das war zu meiner Kindheit noch ganz anders.

- Ich laufe auf dem Gehweg und mir kommen andere Personen entgegen. Platz machen? Was ist das? So denken zumindest manche der Mitmenschen. Erst vor ein paar Tagen lief ich bei uns am Altenheim vorbei. Mir kamen vier ältere Damen entgegen, die den ganzen Bordstein einnahmen. Ich hätte auf die Straße laufen sollen, weil mir keiner Platz machen wollte. Also hielt ich dieses mal drauf zu und hätte sie auch umgerannt. Ich wollte mir diese Dreistigkeit nicht mehr gefallen lassen. Kurz vor mir machte sie dann doch noch Platz und streifte mich dabei. Ich kann nicht verstehen, was sich diese Leute denken. Sollte man den nicht auch auf andere schauen?

- Auf dem Weg zu meinem Kurs wollte ich über einen Zebrastreifen gehen. Zum Glück habe ich nochmal geschaut bevor ich lief. Der Autofahrer fuhr nämlich einfach drüber ohne zu halten. Das passierte mir in letzter Zeit schon öfter. Einmal war ich sogar schon in der Mitte des Zebrastreifens. Das Auto hätte mich fast umgefahren. Anstatt sich zu entschuldigen wurde ich noch böse angesehen. 

- Ich fuhr bei uns die Straße entlang. Da überall Autos parkten konnte nur ein Auto durch. Der Fahrer, der mir entgegen kam schaute aber nicht ob er fahren kann und fuhr einfach. Ich wollte nicht so sein und stellte den Rückwärtsgang ein um ihm Platz zu machen. Das ging ihm allerdings nicht schnell genug. Mit wilden Armbewegungen forderte er mich auf zurück zu fahren. 

Ich frage mich, was geht in den Menschen vor? Wann haben Sie verlernt etwas Geduld zu haben? Freundlichkeit und Höflichkeit ist bei den meisten auch ein fremdes Wort. Dabei könnte es so viel schöner sein, wenn man auf seine Mitmenschen achtet und sich in Geduld übt. 

Im Kurs Gesundheitskompetenz könnt ihr euren inneren Frieden wieder erlernen.


Kommentare :

  1. Ich versuche auch immer nicht alles negativ zu sehen! Das kann man wirklich trainieren.

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  2. Ein schöner Post und so wahr. Man sollte nicht alles schwarz sehen
    Liebe Grüße Emily

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