So wird man negative Gedanken los

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Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Dabei sollten wir nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden achten, sondern auch auf das Geistige. Schließlich arbeiten diese zwei Faktoren Hand in Hand. Um körperlich Gesund zu sein, sollte man nicht nur auf genug Bewegung und eine gesunde Ernährung achten. Man sollte sich auch frei von negativen Einflüssen und Gedanken machen. In der Kategorie Psychologie auf meinem Blog, könnt ihr zu diesem Thema noch mehr Beiträge lesen. Heute möchte ich intensiv auf die Gedanken eingehen.


Positives denken



Im Kurs Gesundheitskompetenz  habe ich so einiges dazu lernen können. Unter anderem auch das Steuern der eigenen Gedanken. Wie schafft man es aus einem negativen Gedanken einen positiven zu formulieren?

"Du musst positiver werden." "Du bist ein totaler Pessimist" Solche Sätze bekommen wir immer wieder an den Kopf geknallt. Dabei wissen wir, dass positives denken gesund ist und würden es so gerne umsetzen. Die Frage ist nur wie? Es ist leicht gesagt, dass man positiver werden soll. Weiß man allerdings nicht wie man am besten einen negativen Gedanken in einen positiven umsetzt, bleibt man im Verhalten der negativen Denker gefangen.


Beispiele aus negativen Gedanken positive zu machen


Neg.: Mir wird das alles zu viel. ich schaff das nicht. 
Pos.: Ich liebe Herausforderungen. Daran kann ich noch wachsen. 

Schafft euch ein Zeitmanagement. 

Welche Aufgabe ist am wichtigsten?
Wie lange habe ich Zeit für die einzelnen Aufgaben?
Kann mich jemand unterstützen?

Atmet erst einmal tief durch und formuliert aus dem negativen Gedanken einen positiven. Danach konzentriert ihr euch auf die Fragen. Vielleicht müsst ihr eine der Aufgaben erst in ein paar Tagen erledigt haben? Sortiert sie nach der Wichtigkeit und holt euch gegebenenfalls Hilfe. Damit zeigt ihr keine Schwäche. Ihr verschafft euch so einfach mehr Zeit. 

Neg.: Ich bin nichts wert. 
Pos.: Ich bin gut so, wie ich bin. 



Warum fühlt ihr euch Wertlos?
Wahrscheinlich vergleicht ihr euch mit anderen. Mit der Kollegin, die gerade Schwanger ist oder dem Nachbarn, der bei sozialen Projekten mithilft. Fühlt ihr euch wertlos, weil ihr nicht besonderes macht? Dabei stellt sich immer die Frage, was ist den besonders. Habt ihr vielleicht eure Ziele noch nicht erreicht? Deshalb müsst ihr euch nicht wertlos fühlen. Akzeptiert euch wie ihr seid. Kämpft weiterhin für eure Ziele oder macht etwas, dass ihr schon immer mal tun wolltet. 


Wenn man weiß, wie man an die Aufgabe heran geht, fällt einem das positive Denken auch gar nicht mehr so schwer. Nimmt euch immer wieder zeit zwischendrin um euch auf eurere Gedanken und eure Befindlichkeit zu Konzentrieren. Wenn ihr achtsam mit eurem Körper umgeht und negativem keinen Platz lässt. geht es euch besser und ihr habt weniger Stress.



Habt ihr Interesse am Kurs könnt ihr euch über diesen Link --> Gesundheitskompetenz Kurs anmelden.




*Bilder von Pixabay




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Kommentare :

  1. Das ist ein wirklich schöner Beitrag der zum nachdenken anregt..
    Liebe Grüße, Lisa
    https://litzkoblog.wordpress.com/

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  2. Wirklich ein sehr interessanter Text. Ich finde positiv zu denken erfordert manchmal auch einfach ein bisschen aktive Denkarbeit und vor allem auch das ankämpfen gegen negative Gedanken!

    Liebste Grüße,
    Carmen <3

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