Musik - Legales Doping


Mit der passenden Musik ist man gleich viel motivierter. Es passiert mir ganz oft, dass ich irgendeinen coolen Song höre und mich direkt bewegen muss. Hört man beim Sport gute Musik ist man auch gleich viel motivierter. So merke ich, dass ich viel länger laufen kann oder härter trainieren kann wenn ich meine Kopfhörer auf habe. Die Musikrichtung spielt dabei keine Rolle. Hauptsache ihr fühlt den Flow.




Musik = Legales Doping

Die Musik motiviert nicht nur, sie kann auch die Leistung steigern. Dies ergaben zahlreiche Studien. Zudem habe ich diese Erfahrung auch selbst gemacht. Doch wie kommt diese Wirkung eigentlich zustande? Während des Sportes konnten keine messbaren Auswirkungen auf die Laktatbildung, die Herzfrequenz oder den Sauerstoffzufuhr festgestellt werden. Trotzdem konnte man durch das hören von Musik andere Veränderungen wahrnehmen, die eine Leistungssteigerung erklären. 



Unsere Psyche spielt dabei eine große Rolle 


Wir assoziieren mit verschiedenen Geräuschen und Klängen bestimmte Situationen, Personen oder Gefühle. Dabei werden Emotionen freigesetzt, die den körperlichen Zustand verändern. Beispielsweise die Hautatmung, Körperhaltung oder die Muskulatur. Durch die Musik wird unser neurovegetatives System angeregt. Dieses System steuert Körperprozesse die nicht durch unseren Willen ausgeführt werden.



Musik vor dem Sport hören 


Da sich die Musik auf unsere Emotionen auswirkt, kann es hilfreich sein ruhige und lockere Musik vor dem Sport zu hören. Man wird dadurch ausgeglichen und konzentriert. Natürlich kann man auch einen anderen Stil bevorzugen. Durch den wir dann entschlossen werden und motiviert. Erinnern wir uns nur mal an Rocky. Wenn ich die Titelmusik davon höre bekomme ich direkt Lust mich auszupowern.



Vorteile der Musik 



· Man ist motivierter. Unlust sowie Müdigkeit werden hinausgezögert.

· Die Stimmung hebt sich und dadurch steigert sich die Lust auf die nächste Übung.

· Man kann sogar gegen Ende des Sports noch einmal ein paar Kräfte freisetzen.

· Musik lenkt von der Erschöpfung ab.



Die passende Musik 


Setzt auf vertraute Musik, die bei euch positive Gefühle auslösen. Kraft, Ausdauervermögen und Willensstärke sollen freigesetzt werden. Da wir uns dem Tempo der Musik anpassen, ist eine angemessene Geschwindigkeit sehr wichtig. Es darf nicht zu schnell sein, sonst überanstrengt ihr euch vielleicht und ein zu langsames Tempo bremst euch aus. Natürlich kommt es auch immer auf die Sportart an.






Hört ihr Musik beim Sport? Welchen Stil bevorzugt ihr?



Kommentare :

  1. Liebe Michelle,
    bei mir ist es sogar so, dass ich ohne Musik gar keinen Sport machen kann. Das funktioniert bei mir dann irgendwie nur sehr schlecht und das dann auch nicht lange. Top Playlist übrigens. Mein Alltime Fav ist immer noch Asle Björn - Until the morning.

    Liebe Grüße
    Anne

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  2. Die Playliste ist wirklich toll.
    Mit Musik klappt alles viel besser.
    Liebe Grüße
    Doro

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  3. Schöner Post! Ich höre auch immer Musik im Fitnessstudio, meistens mit Partitur, dann lerne ich sogar noch was =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

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  4. Ohne Musik ist Sport machen langweilig - legales Doping triffts da sehr gut. Upbeat Musik soll ja auch wissenschaftlich erwiesen die Leistungskraft steigern!

    Liebe Grüße
    Dahi Tamara von Strangeness and Charms
    In den Weinreben - Off Shoulder Bluse, Blush, Streifen & runde Strohtasche.

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  5. Bei mir geht ohne Musik auch gar nichts. Ich höre so gut wie alles. Ich habe immer mal so Phasen. Zuzeit ist es Progressive Beats. LG Fine

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