Was ist Intermittent Fasting?


Den Begriff Intermittent Fasting haben die ein oder anderen von euch vielleicht schon gehört. Hier geht es um eine Ernährungsform, bei der man sich nach einem bestimmten Zeitfenster richtet. Entweder man fastet zu dieser Zeit oder darf etwas essen. Was bringt diese Ernährungsform und wie sieht mein Umsetzung aus? Diese Fragen möchte ich euch unter anderem in meinem heutigen Post beantworten.


Warum ich Intermittent Fasting gut finde!

Dieser Begriff lief mir immer wieder über den Weg. In den Magazinen, auf Blogs und zu guter Letzt hat auch Daniel darüber gesprochen. Ein großer Fan von Frühstücken war ich nie. Das zeitnahe Essen tat auch meinen Magen nicht gut. Ich hatte das Gefühl, dass sich etwas ändern muss. Also habe ich mich informiert, um was es bei Intermittent Fasting geht. Seit ich zum größten Teil auf diese Form setze, geht es mir besser. 

Was ist Intermittent Fasting?

Fasten in regelmäßigen Zeitabständen. Hier geht es nicht darum was ihr esst, sondern wann. Dabei gibt es unterschiedliche Formen des Fastens. 


Leangains 16/8 Methode
Diese Methode wende ich zum größten Teil an. Ihr fastet 16 Stunden und habt ein Zeitfenster von 8 Stunden in dem ihr eure Nahrung aufnehmen könnt. Falls ihr auch kein Fan von Frühstück seid, ist das die beste Form für euch. Dann esst ihr zum Beispiel von 13:00Uhr bis 21:00Uhr. 

Warrior Diät 20/4 Methode
Hier fastet ihr 20 Stunden und könnt innerhalb der 4 Stunden essen. Während diesen 20 Stunden müsst ihr nicht komplett auf Nahrung verzichten. Kleinere Mengen Obst und Gemüse sind erlaubt. 

Eat Stop Eat
Hier fastet ihr an 1-2 Tagen pro Woche komplett. An 5-6 Tagen esst ihr normal. 


Vorteile der Ernährungsform

  • Eine erhöhte Fettverbrennung und Verbesserung eures Fettstoffwechsels
  • Auf Dauer weniger Heißhunger
  • Gewichtsverlust ohne vollständigen Verzicht auf Gewohnheiten
  • Reduzierung des Blutdrucks
  • Bessere Konzentration und weniger Müdigkeit


Ist Intermittent Fasting etwas für euch?


Das müsst ihr einfach mal ausprobieren. Für mich ist die 16/8 Methode am besten. Ihr müsst
euch nicht ständig an diese Ernährungsform halten. Wenn ihr am Wochenende gerne mit eurer Familie frühstückt oder einen Bärenhunger verspürt esst etwas. In der regel halte ich mich an die 16/8 Methode. Stehen Feierlichkeiten an oder der Hunger überkommt mich, verläuft mein Tag anders. Schwangere und stillende Frauen sollten diese Form nicht anwenden. Falls ihr Medikamente nehmen müsst, haltet Rücksprache mit eurem Arzt. 



Fakten

  • Ihr nimmt nicht automatisch ab. Um abzunehmen müsst ihr in einem Kaloriendefizit sein.
  • Der Magen hat mehr Zeit zum Verdauen. Dadurch konnte ich meine Probleme minimieren. 
  • Ihr könnt ein Kaloriendefizit fahren ohne zu hungern.
  • Ihr lernt auf die Signale eures Körpers zu hören.

Kommentare :

  1. Meine Mutter hat viele Jahre lang jeden Mittwoch gefastet, also Eat Stop Eat betrieben. Allerdings hatte das einen religiösen Hintergrund. Ich denke, von Zeit zu Zeit fasten ist schon sehr gesund für den Körper und lehrt Verzicht.

    Liebe Grüße
    Dahi von Strangeness and Charms
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  2. Wir machen alle auf der Arbeit momentan eine Fitnessaktion und da wurde uns auch das Fasten vorgestellt. Ich finde es sehr interessant, aber mittlerweile höre ich einfach auf meinen Körper und wenn ich Hunger habe, dann esse ist, und wenn nicht dann nicht :)

    Liebst, ina

    Schau doch mal auf alltagsmoi vorbei <3

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  3. Hört sich interessant an, aber würde eher eine saftkur machen, statt gar nichts zu essen

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  4. Was es nicht alles mittlerweile gibt :D

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  5. Interessanter Post! Ich faste zwar nicht bewusst, aber ich verzichte an den meisten Tagen aufs Frühstück, weil ich oft erst mittags richtig Hunger kriege =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

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