Unser Tag in Frankfurt

by - Dienstag, Oktober 04, 2016



Wie ihr aus meinem letzten Post entnehmen konntet, war ich Anfang September mit meinem Liebsten in Frankfurt. Auch wenn es nun schon fast ein Monat her ist, möchte ich euch von unserem Tag Little Manhattan berichten und euch erzählen, was wir schönes gemacht haben und wo man sich nicht zu lange aufhalten sollte. Wir sind dieses mal auch wieder mit dem Flixbus gefahren, warum wir uns dafür entschieden haben und welche Strapazen wir hatten erfährt ihr im heutigen Post. Unsere erste reise mit dem Flixbus ging nach Berlin, hier könnt ihr den Bericht nochmal lesen. 


Zuerst ging es mit dem Zug von Neustadt nach Mannheim und von dort aus mit dem Flixbus nach Frankfurt. Die Fahrt kostete insgesamt pro Person 12€, da es nicht teuer ist und wir nicht mit dem Auto fahren wollten, entschieden wir uns für den Flixbus. Die Hinfahrt war auch problemlos nur auf dem Heimweg gab es ein paar Strapazen, dazu später mehr. 

Das Bahnhofsviertel 


Wir kamen so gegen halb zwölf in Frankfurt an. Ich war zwar schon öfter in Frankfurt aber noch nie wirklich am Bahnhof. Da wir entweder mit dem Auto gefahren sind oder mein Zug nur ein Zwischenstopp in Frankfurt machte und ich nicht ausgestiegen bin. Das Viertel am Bahnhof, sieht nämlich gar nicht schön aus und hier würde ich mich auch nicht gerne für längere Zeit aufhalten. Ich sage nur so viel dazu, dass hier so einige Polizisten rum laufen verwundert mich nicht. Hier Spielen Drogen und auch Gewalt eine große Rolle. 


Im Herzen Frankfurts


Umso schöner war es dann, wie wir in der Stadt Mitte waren. Hier war es schön ruhig und auf jeden Fall viel schöner als am Bahnhof. Wir gingen in die Geschäfte und haben uns erst einmal umgesehen. Danach sind wir am Main entlang gelaufen. Es war wirklich sehr heiß an diesem Tag. Deshalb hatte ich auch kurzzeitig Probleme mit meinem Kreislauf. Jetzt wünsche ich mir den Sommer aber doch wieder zurück. Aber was sollst, der Herbst hat schließlich auch seine schöne Seiten. Apropos schöne Seiten. Der Blick auf Little Manhattan ist einfach wundervoll, vor allem im Sonnenlicht. Außerdem gefällt mir auch der Marktplatz mit den vielen Fachwerkhäusern richtig gut.   

Ein gutes Abendessen


So gegen 18 Uhr machten wir uns langsam auf die Suche nach etwas Essbarem. Wir kamen an einem kleinen Burgerladen vorbei, Jamy´s Burger. Das Ambiente hat uns so gut gefallen und wir hatten beide Lust auf einen guten Burger. Deshalb entschlossen wir uns das Lokal auszuprobieren. Da hier alles frisch zubereitet wird, mussten wir ein wenig warten. Ein Buzzer sollte uns informieren, sobald das Essen zum Verzehr bereit stand. Das Essen war wirklich sehr lecker und auch preislich fand ich es in Ordnung. 


Die Strapazen der Heimfahrt


Bereits am Mittag bekamen wir eine SMS, dass unser Bus ca eineinhalb Stunden Verspätung haben sollte. Was eigentlich kein größeres Problem war, da wir so einfach ein wenig mehr Zeit in Frankfurt verbracht haben. Pünktlich liefen wir dann zur Haltestelle. Von unserem Bus noch weit und Breit keine Sicht. Also warteten wir einfach, was blieb uns auch anderes Übrig. Es kam ein Flixbus nach dem anderen, unserer war allerdings nicht dabei. Nachdem wir nun schon eine Viertelstunde auf den Bus warteten, kam endlich einer, der nach Mannheim fahren sollte. Wir liefen zum Bus und sahen, dass es nicht die selbe Nummer war, wie unser Bus haben sollte. Da wir aber einfach nur nach Hause wollten, fragten wir bei dem Busfahrer nach. Dieser lies uns dann in dem Bus Platz nehmen. Da unser Bus gar nicht mehr kommen sollte. Das Problem, wir hatten für diesen Bus keine Plätze reserviert und sollten uns getrennt voneinander setzen. Zum Glück hat uns ein anderer Mitreisender seinen Platz gegeben und mein Liebster und ich konnten nebeneinander die Heimreise antreten. Diese Strapazen hätten wir mit dem Auto nicht gehabt, aber wir hatten ja noch Glück und mussten nicht in Frankfurt bleiben. 




Seid ihr schon mal mit dem Flixbus gefahren, welche Erfahrungen habt ihr gemacht und wie gefällt euch Frankfurt?


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